Die Wichtigkeit der eigenen Marke als Erfolgsfaktor für Marketing und Vertrieb

Montag, 07.11.2016

Die Wichtigkeit der eigenen Marke als Erfolgsfaktor für Marketing und Vertrieb

Autor: Bastian Bieber

Kategorien: Markenstrategie

Warum jedes Unternehmen eine Marke ist und wieso Kunden mehr Vertrauen haben, wenn eine Marke ein klares Profil hat. Ist dein Unternehmen eigentlich eine Marke?

Wenn wir an Marken denken, dann landen wir ganz schnell bei Apple, Google, Audi oder Coca Cola. Aber ist das richtig, kann mein Unternehmen nicht auch eine Marke sein?

Das Ergebnis vorab: jedes Unternehmen ist bereits eine Marke – auch deines. Aber benötigst du wirklich eine Marke als kritischen Erfolgsfaktor, um Ihr Geschäft zu beschleunigen?

 

Marken geben Kunden Halt und Orientierung.

Der Begriff Marke kommt von "markant". Eine Marke dient dazu, Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen von anderen zu differenzieren. Bei tausenden von Kommunikationsimpulsen, die Menschen heute tagtäglich erhalten, geben Marken Orientierung. So kann der Kunde entscheiden, welche Marke zu ihm passt.

 

Jedes Unternehmen betreibt Markenkommunikation.

Bewusst oder nicht: Jedes Unternehmen betreibt heute Markenkommunikation und damit eine Form von Markenbildung. Es sind Mitarbeiter, Botschaften, Erlebnisse, aber auch Meinungen von Kunden über das Unternehmen.

Wenn du zum Beispiel deinen Freunden ein Restaurant empfiehlst, dann betreibst auch du Markenbildung. Wenn einer deiner Mitarbeiter in sozialen Netzwerken über dich als Arbeitgeber spricht, dann auch. Manchmal so, wie du es dir nicht wünschst.

 

Steuere deine Marke!

Markenbildung ist steuerbar! Nicht allein über Werbung, sondern auch durch die Positionierung und Haltung des Unternehmens. Je klarer das Unternehmen positioniert ist und diese Botschaft auch als ehrlich und nachvollziehbar in den Köpfen der Zielgruppe verankert ist, umso einfacher ist es, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten.

 

Identität vor Image.

Die beste Imagekampagne hilft nicht, wenn die echten Erlebnisse mit der Marke eine andere Sprache sprechen. Beginne erst mit der eigenen Identität: finde heraus, wer du bist, wofür du stehst, was dich antreibt und welchen Nutzen du deinen Kunden wirklich bieten kannst. Danach planst du die Marketingaktionen.

 

Ein Prozess, der sich auszahlt.

Je unklarer das Profil, je weniger die Identität tatsächlich „gelebt“ wird, umso mehr wird in Werbung investiert werden müssen, um die Zielgruppen dennoch zu erreichen. Allerdings werden diese schnell feststellen, dass „Irgendwas nicht passt“. Je stärker du fokussierst, desto weniger Budget benötigst du, um deine Marke in den Köpfen deiner Zielgruppe zu verankern.

 

„Projekt: Marke“ im Team verankern.

Die Erfahrung zeigt, dass ein Prozess zur Schärfung der eigenen Marke nur im Team gelingen kann. Nur, wenn alle hinter der Marke stehen, ergibt sich ein einheitliches und glaubhaftes Bild nach außen und gleichzeitig erhöht sich die Identifikation der Mitarbeiter mit dem eigenen Unternehmen. Bilde ein Kernteam! Nimm aber auch alle anderen Mitarbeiter mit.

Markenbildung ist ein Prozess, der sich immer auszahlt. Womit am besten starten? Ein Beispiel für eine erfolgreiche Methodik findest du in in diesem Beitrag:

Methoden zur Markenentwicklung

Bastian Bieber

Bastian ist Gründer und Geschäftsführer der Werbeagentur B2. Er gründete im Alter von 19 Jahren und berät seitdem Unternehmen im strategischen Marketing. Seine Leidenschaft gilt Strategie und Kreation. Als kreativer Stratege entwickelt er digitale Kundenreisen, die gerne mal offline beginnen, aber vor allem messbare Ergebnisse erzielen.

Unser Digital-Marketing-Blog

Gestatten, hier bloggt B2 – eine Werbeagentur mit digitalem Schwerpunkt aus dem kleinen, aber schönen Städtchen Aschaffenburg. Unsere Themen: Digitales Marketing mit allem, was dazugehört – von Strategie, Markenentwicklung, Kampagnen, Social Media, Inbound-Marketing bis hin zu Datenschutz, fiesen KPIs und Marketing-Automation. Wir freuen uns über Anregungen, Kritik und Feedback und hoffen euch gefällt’s!

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