Über “gesch-nappt”

B2 war tüchtiger Geburtshelfer für ein neues Social-Marketing-Projekt. Wir tauften es auf den Namen S-NAPPED, was übersetzt “gesch-nappt” heißt. Die Bewandtnis des Ganzen? Na, die Aschaffenburger Jugend soll mal was Verrücktes erleben!

 

Mehr erfahren Sie gleich – nach einer kurzen Werbeunterbrechung:

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Was rund um S-NAPPED.de passiert, ist eigentlich schnell erklärt: Jugendliche aus dem Raum Aschaffenburg registrieren sich online und werden so zu “s-nappies”. Dadurch ändert sich für die Betroffenen – zunächst nichts.

Aaaber: Jeder s-nappie nimmt an einer Art Langzeit-Auslosung teil! Ständig passiert etwas in der adrenalinophilen S-NAPPED-Welt (erlaubt ist, was ordentlich kickt), und immer ein s-nappie darf mitmachen. Für umsonst, wohlgemerkt.

Oh, ein Fauxpas! Sagten wir “darf mitmachen”? Viel präziser wäre “hat gefälligst mitzumachen”, denn S-NAPPED kennt da recht wenig Gnade. Wer für einen Event ausgewählt wurde, wird gekidn-appt, ob er will oder nicht.

 

You got s-napped! Dieses Gefühl transportieren denn auch unsere Plakate:

 

Diese Plakate zieren fortan unsere schöne Heimatstadt – überall. Die Motive werden sich übrigens passend zur Jahreszeit verändern, da S-NAPPED schließlich ein, ja genau … ein jahreszeitenabhängiges Langzeitprojekt ist.

Unser Auftraggeber ließ uns auch alles begleitende Promotion-Material planen und umsetzen. Als da wären: Postkarten, T-Shirts, Aufkleber und das Branding für den gemeingefährlichen S-NAPPED-Entführungsbus.

“Unser Auftraggeber”? Nagut – lüften wir eben noch das allerletzte Geheimnis um S-NAPPED: Erfunden hat’s unsere … wie bitte, Basti? Das soll ich noch nicht publik machen? Aber dann verstünden die Leute auch das mit dem Bindestri … nein?

 

Na dann … ähm … registrieren Sie sich, wenn Sie sich trauen:

www.S-NAPPED.de

 

Ein Kommentar zu “Über “gesch-nappt””

  1. Jung. Frisch. Eloquent. B2gether! » Blog Archive » Werben & Verkaufen & Freuen

    [...] von B2 entwickelte Social-Media-Kampagne S-NAPPED wurde jetzt im Special-Interest-Magazin “Werben und Verkaufen” (Ausgabe 46/2009) [...]

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