Archiv der Kategorie 'Neuigkeiten'

Mit B2 ins neue Jahr! // Stelle als (Junior-) Projektmanager zu vergeben

Dienstag, den 20. Dezember 2011

Genau hier, genau jetzt kann dein bester Vorsatz für das neue Jahr in Erfüllung gehen: Wir suchen nämlich…dich!

Als festangestellter (Junior-) Projektmanager/-in in Vollzeit kommst Du in den exklusiven Genuss ein Teil von B2 zu werden – und das alles schon ab dem 01.03.2012.

Also schnell den Wunschzettel beiseite packen und mit Tatsachen klotzen:

Als Junior Projektmanager/in bei B2 bist Du die Schnittstelle zwischen Kreation, Online, Produktion und Beratung. Du koordinierst Projekte intern und behälst dabei immer den Überblick – egal ob Print, Video oder Online. Du kennst idealerweise alle Produktionsabläufe, hast die Timings im Griff und überwachst die Projektbudgets.

Eine Ausbildung als Werbekaufmann/-frau oder ähnlich, sowie erste Agenturerfahrung setzen wir für die Position voraus – außerdem solltest du Organisationstalent, die Fähigkeit eigenverantwortlich zu Arbeiten und eine große Portion Enthusiasmus für Kommunikation und Werbung besitzen und am besten auch gleich mitbringen.

Passt? Perfekt, dann schnell her mit deiner digitalen Bewerbung: nicole.giegerich@b2online.de

Drei Freunde sollt ihr sein… // ALTHEN und B2 zu Gast beim Duesmann & Hensel Churfranken Triathlon

Donnerstag, den 12. August 2010

Datum: Sonntag, 25.07.2010. Ort des Geschehens: Niedernberg.

Das mysteriöse Team: „B3“. Die Auflösung: Bernd Dippold (ALTHEN, Disziplin: Laufen), Hajo Klein (Gaststar und als drittes “B” verkleidet; Disziplin: Schwimmen) und Bastian Bieber (B2, Disziplin: Rad).

Der Wettkampf: Staffel-Triathlon in der Sprint-Distanz (600m Schwimmen, 29 km Rad, 5,2 km Laufen).

Drei Freunde sollt ihr sein

Das Ergebnis: Platz 12. TOP!

Social Media macht Schule // Taffes twitter-Team: Hanns-Seidel-Gymnasium, Sparkasse A’burg-Alzenau, B2

Montag, den 2. August 2010

Social Media ist eben in aller Munde. Die Projektgruppe des Hanns-Seidel-Gymnasiums nahm dies zum Anlass, um ein „Twitter“-Projekt zusammen mit B2 ins Leben zu rufen. Als Projektpartner stellte sich die Sparkasse zur Verfügung und so wurde das Ergebnis eine Handlungsempfehlung, wie Twitter auch wirkungsvoll in Finanzinstituten eingesetzt werden könnte.

In der großen Abschlusspräsentation wurden dann die ausgearbeiteten Ideen für Kundenbindungsmaßnahmen, Zielgruppen, grafische Anmutungen und sogar eine eigens entwickelte Software zur Steuerung der Twitter-Redakteure präsentiert, was die Sparkassen-Mitarbeiter ordentlich ins Staunen brachte.

B2 sagt „Danke!“ – es hat viel Spaß gemacht, mit dieser motivierten Projekttruppe zusammen zu arbeiten!

Jetzt heißt es Daumen drücken, vielleicht werden die Kunden ja bald rege „bezwitschert“…

B2-Geschäftsführer Bastian Bieber zusammen mit der Projektgruppe vom HSG und den Spk-Mitarbeitern Nicole Wesner und André Schneider

Drin sind wir alle anders… // … oder: sechs Online-Typen im Vergleich

Freitag, den 16. April 2010

Frage: Wie kategorisiere ich Internetbenutzer? Sofort fallen dem examinierten Blogger unzählige wirtschaftliche Fallstudien und psychologisch-wertvolle Methodentests ein, um dieses wissenschaftliche Mysterium zu lösen.

Dabei ist es doch so einfach, passende Schubladen für alle Internetnutzer zu finden: Man ruft sie einfach an und fragt!

Herausgekommen sind sechs Kategorien, in die auch jeder von uns hineinpasst. Das zumindest finden wir heraus, indem wir ganz genau hinsehen und ein wenig Mut zur Wirklichkeit beweisen:

Der digitale Außenseiter. Definitiv ist es einfacher, der eigenen Oma zu erklären, was ein iPod ist, als einem Vertreter dieser Gruppe die Online-Welt nahezubringen.

Oder der Berufsnutzer in Form des übermotivertem Vorgesetzten, der begeistert dem erschrockenen Praktikanten anordnet, seine Firma doch bitteschön im “ganzen Internet” unterzubringen. Zuhause bleibt Chef lieber offline.

Der Trenduser? Ganz klar: die nimmersatte kleine Schwester, die als einzige Person auf der Welt die direkte Durchwahl zu Steve Jobs in ihrem neuesten iPhone gespeichert hat.

Der Checker-Kollege, oder im Fachjargon auch digitaler Profi genannt, aus der IT-Abteilung – mal ehrlich, dem kann man doch wirklich nichts vormachen, geschweigedenn etwas Neues erzählen (Vorsicht: Seine vorgetäuschte Unwissenheit ist nur ein Schutz vor zu vielen Fragen).

Oder jene Gruppe der so genannten Gelegenheitsnutzer, die denken, ihr ausfahrbares CD-Laufwerk sei ein Kaffeetassen-Halter (im Zeitalter von USB-Sticks, warum auch nicht?).

Fehlt nur noch die digitale Avantgarde. Diese Spezies hat sich eine Eigentumswohnung in der digitalen Welt genommen. Ohne geht gar nicht, ob bei der Arbeit, beim Shoppen oder beim Ausgehen – diese Personen sind niemals off.

Wir haben also hier den Beweis: Das Internet zeigt uns nicht nur neue Welten auf, sondern kreiert auch gleich neue Psycho-Schubladen. Hätte Freud in diesem Jahrhundert gelebt – er hätte seinen Spaß daran gehabt.

Wir haben ihn jedenfalls!